Die Haartransplantation

Was ist Haartransplantation?

Haartransplantation bezeichnet den chirurgischen Eingriff von Haarumverteilung. Haare werden aus dem festen Haarkranz chirurgisch entnommen und auf kahle Stellen oder licht gewordene Gebiete umverteilt.

Hintergrund, dass bei erblichem Haarausfall – sehr viele Menschen sind weltweit davon betroffen, in der Regel Männer, aber auch immer öfters Frauen – in der Regel immer ein fester Haarkranz erhalten bleibt. In diesem festen Haarkranz sind also die Haare noch vollkommen gesund und sitzen fest. Grund, da diese Haare den genetischen Code besitzen niemals im  Leben mehr auszufallen. Auch sind diese Haare unempfindlich gegenüber für die Haarwurzeln schädlichen männlichen Hormone wie DHT.

Bei der Eigenhaarverpflanzung nutzt man dieses Wissen und entfernt diese “festen” Haare aus diesem Gebiet und setzt diese “oben” auf die vormals kahlen Stellen wieder ein. Das Schöne dabei, dass die festen Haare auch oben fest bleiben, sprich auch an der neuen Stelle niemals mehr ausfallen.

Mittlerweile gibt es dabei Techniken, die sehr natürliche Resultate erzielen. Entweder die herkömmliche FUT Technik, oder die FUE, wie in der SF Tagesschau über Haartransplantation gezeigt. Dabei ist FUE teurer und zeitaufwändig, da hier die Haare einzeln entnommen werden, im Gegensatz zu der FUT Technik, wo die Haare erst mal in einem Hautstreifen entnommen werden und dann erst unter Mikroskop in die einzelnen FUs zergliedert und dann verpflanzt.

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